Aktuelles Termine Ergebnisse usw.


Besichtigung der Licorne Brauerei in Saverne (2016)
Aqua Movie in Blau
(2016)
Plansee (2016)
Radtour (2016)
Saarlandmeisterschaften (März 2016)
Traditionelles Treffen mit und ohne Rad an der Schopphübelhütte in Hassel (Sept 2015)
10 Jahre „Das Blau“ und die Turtles sind dabei. (Sept.2015)
Starkes Ergebnis bei den Süddeutschen Meisterschaften (März 2015)
Wanderung der Turtle Divers nach Kirkel unter dem Motto: Immer der Kochmütze nach! (05.2014)
Neujahrsbrunch (01.2014)
Besuch Weihnachtsmarkt in Deidesheim (Dez. 2013)
Radtour der Turtles (2013)
Wanderung auf dem Brunnenpfad (Aug. 2013)
Bodensee (Juni 2013)
Saarlandmeisterschaften (April 2013)
Druckkammerseminar in St. Augustin (Nov. 2012)
20 Jahre Turtles  (Okt. 2012)
Die TurtlesJugend in Falkenstein  (Sept. 2012)
Turtles schon wieder auf Fortbildungsreise (März. 2012)
Turtles besuchen ein Seminar (Okt. 2011)
Fahrradtour (Sept. 2011)
Hochzeit Janine und Christian (Juli 2011)
Saarlandmeisterschaften (Mai 2011)
Mitgliederversammlung (Feb. 2011)
Faschingsparty Kahlenberghütte (Feb. 2011)
Mit den Outdoorern nach Düsseldorf zur Boot (Jan. 2011)
Weihnachtsmarkt der Jugend 2010
Erfolgreicher Tauchkurs 2009
Medizinseminar an der Sportschule 2009
Sportlerehrung 2008

UW-Fotoseminar 2008
Weihnachtfeier 2008

Saarlandmeisterschaften (Apr. 2007)
Nachtrag Indoor-Tauchzentrum Monte Mare (Apr. 2007)

Fahrt zum Indoor-Tauchzentrum Rheinbach (März 2007)
Berlin, Berlin, … wir waren in Berlin (2006)

Eröffnung neues Hallenbad "Das Blau" (Sept 2005)
Schnuppertauchen bei den Turtles
Otter und Robben bei den Turtles

 


Besichtigung der Licorne Brauerei in Saverne

Am 29.10.16 pünktlich um 8.30 Uhr starteten 23 gut gelaunte Leute, in der Mehrzahl Turtles, aber auch einige Freunde und nicht tauchende Ehefrauen und -männer (so wie ich) ganz komfortabel am „Blau“per Reisebus Richtung Saverne. In Bebelsheim „gabelten“ wir noch 4 weitere Turtles auf und dann ging es zügig unserem Ziel entgegen.
Nach einem sehr herzlichen Empfang durch einen Mitarbeiter der Brauerei führte uns der Braumeister durch das Sudhaus und alle anderen Bereiche des Unternehmens, erzählte uns etwas über die Geschichte der Brauerei. Wir erfuhren, dass die Elsässer Traditionsbrauerei Licorne seit 1989 ein Tochterunternehmen des Karlsberg Verbundes ist. Licorne bedeutet Einhorn und ist das Wahrzeichen der Brauerei.
In sehr gutem Deutsch erklärte er uns anschaulich die Herstellung, Abfüllung und den Vertrieb der Produkte. Interessant war die Vielzahl der Biere und Mixgetränke. Selbst ein großes Sortiment Malzgetränke in verschiedenen Geschmacksrichtungen wird extra für den Export u.a. nach Taiwan produziert.
Im Anschluss an die Besichtigung erfolgte natürlich der Höhepunkt der Führung: die Verkostung verschiedener Biersorten. 4 Biere standen zur Auswahl:

     das Weihnachtsbier
    
das Licorne Black, ein Schwarzbier
    
das helle Licorne
    
und das uns allen bestens bekannte Urpils

Die Stimmung wurde mit jeder Probe ausgelassener und die angebotenen leckeren Speisen wie Elsässer Würstchen, Schinken in Brotteig mit verschiedenen Salaten trugen ihr Übriges dazu bei.
Gut gestärkt verabschiedeten wir uns von diesen sehr sympathischen Gastgebern um nach einem kurzen Nickerchen im Bus unser nächstes Zeil in Saarbrücken anzusteuern. 

Thomas hatte uns als Überraschung einen Besuch des Casinos organisiert, was bei allen auf große Zustimmung stieß, da es für die meisten der 1. Besuch einer Spielbank war. Im Restaurant im Spielsaal nahmen wir an schön gedeckten Tischen Platz, wurden schon wieder mit leckerem Essen sowie Getränken verwöhnt und hatten eine direkte Aussicht auf die Roulettetische und eine große Anzahl von Spielautomaten. Und wie das im Saarland so üblich ist, wo jeder fast jeden kennt, outete sich auch ein Croupier als „alter Bekannter“ und so hatten wir das Glück, dass wir als total Unerfahrene noch eine kurze Erklärung über das Roulette Spiel erhielten. 

Alles in allem war es ein entspannter Nachmittag in spannender Atmosphäre und ein schöner Ausklang einer weiteren tollen Aktivität der St. Ingberter Turtles, an der auch ich als Nichttaucher zum Glück wieder teilnehmen durfte.

 Klaus Noll

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Aqua Movie im Blau

Am Samstag 5.11. 2016 fand im Blau die Veranstaltung "Aqua-Movie" statt. Dazu wurden Helfer unseres Vereines angefragt, um das Bäderpersonal bei der Aufsicht zu unterstützen. Thomas Bronder mit seiner Tochter Birka sowie Klaus Schott mit seinem Sohn Lukas waren diejenigen, die als Taucher das Becken von unten beaufsichtigten. Claudia Wagner machte die Sichtkontrolle "über Tage". Als Kinofilm lief der Sony-Film Hotel Transsilvanien. Kinder und Jugendliche waren von der Veranstaltung begeistert. Es war eine gelungene Veranstaltung, die wohl jedes Jahr wiederholt wird. Auch uns Turtles hat es Spaß gemacht.

Claudia Wagner, Schriftführerin

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Clubfahrt nach Plansee 12.- 15.08.2016

Als ich im Frühjahr von der geplanten Fahrt nach Tirol an der Plansee gehört habe, war ih, nachdem ich im Internet „gegoogelt“ hatte, begeistert. Das Problem lag darin, dass ich eine  nicht tauchende Frau habe und musste Überzeugungsarbeit leisten. Man sagt ja, Bilder sprechen mehr als tausend Worte,  und so war sie schnell überzeugt mitzufahren.

Am Freitag, den 12.08. machten wir uns um 06:15 Uhr auf den Weg. Erster Halt war auf dem Parkplatz in Limbach, Gisela, samt Gepäck, einzusammeln.  Die Fahrt  verlief ohne  verkehrstechnische Probleme, sodass wir schon um 11:30 unser Ziel erreicht hatten. Das einzige Problem lag am Wetter. Ab Ulm wurde es stetig dunkler und Nass. Wir versuchten uns selbst davon zu überzeugen, dass  es am Horizont heller werden würde, was sich aber leider Kilometer für Kilometer nicht bestätigte.

Bei der Ankunft am Plansee nieselte es leise vor sich hin. Obwohl wir zu früh am Hotel angekommen waren, konnten wir ohne Probleme einchecken und unsere Zimmer beziehen. Danach war eine Erkundungstour angesagt. Mary, Gisela und ich liefen über die Hoteleigene Liegewiese zum See und dann die Straße entlang zum Campingplatz und Tauchbasis. Als wir am Ufer des Sees entlang gingen sagte Gisela, „Du, ich sehe keine Fische. Was mache ich jetzt?“ Da ich fast die Hälfte meine 300+ Tauchgänge mit Gisela gemacht habe, weiß ich, dass für Sie ein Tauchgang ohne Fische kein schöner Tauchgang ist. Nichtdestotrotz, sind wir voller Hoffnung auf viele schöne Tauchgänge zum Hotel zurück gelaufen. Mittlerweiler waren auch andere Turtles angekommen.

Als erprobte, erfahrener  Baggersee-Taucher, lassen wir uns von ein bisschen Regen und 16° Lufttemperatur nicht abschrecken und fingen an uns für eine erste Erkundungstour im See fertig zu machen. Links von der Anlegestelle, am Ende der Mauer gingen wir in das kalte Nass. Mit eine Kompasspeilung von ca.140° sind wir ins Ungewisse abgetaucht. Bei 11m sind wir um 90° nach links und langsam nach Oben. Die Sicht unten war gut, weiter Oben eher wie im Baggersee, was wohl an der Wetterlage gelegen hatte. Bei 6m in einer Seegras/Algenwiese sind uns die ersten Fische(Saiblinge) begegnet.  Wir sind weiter zwischen 6 und 8 m Tiefe am Ufer entlang getaucht bis wir nur noch Steine vorgefunden haben und Gisela mir unmissverständlich klargemacht hatte das sie hier nicht weiter tauchen möchte. Also, um 180° gedreht und bei 4 -5 m Tiefe zurück Richtung Einstieg. Nach ein paar Minuten sind uns wieder einige kleinerer Saiblinge begegnet und es wurde immer mehr. So viele Fische an eine Stelle im Süßwasser habe ich noch nie gesehen. Nach 47 Minuten sind wir beide, relative durchgefroren ausgestiegen und haben uns schnell einen wärmeren Platz gesucht.

Die Stimmung beim Abendessen, nachdem alle eingetroffen waren, war sehr gut und wir hatten alle die Hoffnung auf schöneres Wetter.

Der Samstag fing mit leichtem Nebel auf dem See an, der sich aber rasch auflöste und ein Azurblauer Himmel zur Vorschein kam. Nach dem gemeinsamen Frühstück waren die Buddy-Teams schnell gebildet und wir trafen uns wieder auf der Wiese vor der Garage. Dank Christoph und seine Tauchplatz-App, wussten wir jetzt wonach wir zu suchen hatten. Verschiedene kleine Schlitten sowie ein Heuwagen und andere interessante Dinge sind wohl im See versteckt. Nicht nur die Taucher waren Unternehmungslustig, sondern auch die nicht tauchenden Frauen; Brigitte, Teresa, und Mary, hatten ein Buddy-Team gebildet und sich für eine Shopping-/Sightseeing Tour nach Füssen aufgemacht.

Am Abend war ein kurzer Spaziergang zur Alm-Hütte mit anschließenden Abendessen vereinbart. Das Essen war sehr lecker. Die Musik, naja, Geschmacksache. Alles in allem ein sehr heiterer Ausklang von einem erfolgreichen Tag.

Sonntagmorgen haben wir bei strahlende Sonne und 25° die Tauchsache in die Autos geladen und sind zum anderen Ende des Sees in der Nähe der Füllstation gefahren. Da gibt es auch allerlei Sache zum Entdecken. Beim ersten Tauchgang, mein 300., hat sich Thomas zu Gisela und mir angeschlossen und mir die Führung überlassen. Als Guide musste ich aber nach ca. 30 Min., mangels Luft, das Wasser verlassen und Gisela mit Thomas alleine lassen.

Später haben sich einige auf eine Besichtigungstour nach Schloss Linderhof aufgemacht. Der Rest, wie ist es anders zu erwarten, haben einen zweiten, schönen Tauchgang gemacht.

Am Abend gab es beim herrlichen Wetter eine wunderschöne Abschiedsessen auf der Terrasse des Hotels mit reichlich Alkohol und vielen interessanten und lustigen Gesprächen.

Nachdem gemeinsamen Frühstück am Montag, wo wir über die vergangen Tage reflektierten, ging  jeder seinen eigenen Weg und macht sich auf den Fahrt nach Hause. Somit ging für mich meine erste, aber nicht letzte, Turtles Clubfahrt zu Ende.

Zum Schluss eine persönliche Bemerkung: Obwohl ich sehr selten, wegen andere Verpflichtung, ins Dienstags-Training kommen kann, fühle ich mich als ein Teil des Ganzen.  Ich möchte mich bei alle Mitreisenden für die gemeinsame Stunden bedanken. Mary und ich haben uns sehr wohl und herzlich aufgenommen gefühlt und sind uns zu keiner Zeit als Fremde oder Außenseiter vorgekommen.

Also, bis zum nächste Mal wünschen wir Allzeit gute Luft!

Kevin Ballard

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Radtour der Turtles 2016

Am Sonntag, 10. Juli 2016 trafen sich ein paar Turtles an der Neunkircher Fischerhütte. Mit fünf Mal Man-Power und zwei Mal Frauen-Power sowie einem 12-jährigen führte die Tour durch den Furpacher Wald. Bei fast 30° war dieses Mal der Wettergott echt gut zu uns. Nach knapp 2 Stunden waren wir an der Fischerhütte zurück. Dort saßen wir im Schatten gesellig beisammen und genossen ein kühles Bier. Jeder fand in der reichhaltigen Speisekarte etwas nach seinem Geschmack, womit er sich stärken konnte. Nach und nach kamen noch ein paar Turtles hinzu. Nach ein paar geselligen Stunden löste sich die Gruppe auf. Manche fuhren mit ihrem Drahtesel nach Hause und andere verfrachteten diesen ins Auto. Es waren ein paar schöne Stunden in freier Natur mit etwas Sport, Geselligkeit und gutem Essen und Trinken. Schön wäre, wenn die Gruppe im nächsten Jahr etwas größer wäre und der ein oder andere sein Fahrrad aus dem Keller holt und einfach mitfährt, nach dem Motto "dabei sein ist alles".

Claudia Wagner, Schriftführerin

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Saarlandmeisterschaften 2016 in Völklingen

Am Sonntag, 20.03.2016 fanden im Völklinger Hallenbad die Saarländischen Flossenmeisterschaften statt. Nach dem Motto "Dabei sein ist alles" waren wir mit 5 Turtles dabei. Trotz langjähriger Wettkampferfahrungen, war die Aufregung bei einigen ziemlich groß.  Über 20 mal sind wir gestartet, wovon der Anteil von Pascal Nieland und Nico Müller fast 2/3 ausmachte. Mit Thomas Nieland, Jürgen Wolf und Claudia Wagner  waren wir somit in fast allen Alterskategorien vertreten. Hans Otto und Elisabeth haben als Wettkampfrichter unseren Verein vertreten und wurden mit einem entsprechend bedruckten T-Shirt belohnt. In dem 4-stündigen Wettkampf erreichten wir 16 Titel zum Saarlandmeister, bei der Staffel der Herren verschiedenen Alters sogar den 1. Platz. Bei der Gesamtwertung verfehlten wir den 3. Platz wegen nur 4 Punkten. Im nächsten Jahr werden die Meisterschaften erneut im März in Völklingen ausgetragen. Lasst uns wieder dabei sein. Mit viel Frauen- und Mann-Power schaffen wir es, im Jahr 2017 den Saarland-Titel nach St. Ingbert zu holen.
 

Claudia Wagner

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Traditionelles Treffen mit und ohne Rad an der Schopphübelhütte in Hassel

Am Sonntag, 13.09.2015 trafen sich einige Turtles zur geplanten alljährlichen Fahrradtour. Wie vom Wetterbericht angekündigt, regnete es morgens, als wir uns an der Schopphübelhütte trafen. Einige waren noch guter Dinge und kamen gut ausgerüstet zur Radtour. Peter hatte eine schöne familienfreundliche Tour geplant, zu der sich bei Claudia 15 Mitglieder angemeldet hatten. Doch dann war die Entscheidung schnell getroffen, anstelle des Sportprogramms gingen wir über zu einem Frühschoppen in der gemütlichen Hütte. Pünktlich um 12 Uhr haben wir mit den Vorbereitungen zum Grillen begonnen.  Es gesellten sich noch einige Turtles hinzu und brachten leckere Salate und Dips. Grillmeister Uwe heizte kräftig ein und schwenkte die leckeren Würstchen, Merguez und Schwenkbraten. Bei guter Unterhaltung hatten wir aus dem regnerischen Tag das Beste gemacht. Mal sehen, ob wir nächstes Jahr einen Termin mit gutem Wetter finden?
 

Claudia Wagner, Schriftführerin

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10 Jahre „Das Blau“ und die Turtles sind dabei.

Großer Andrang beim Schnuppertauchen der Turtle Divers

Mit diesem Ansturm hatte man wirklich nicht gerechnet. Eigentlich sollte unser Part, d.h. Angebot an alle mal mit einem Tauchgerät abzutauchen, erst um 15:30 Uhr beginnen, aber schon um 14:45 Uhr, mussten wir einsehen, dass man die Interessierten nicht mehr lange auf die Folter spannen konnte.
Und so mussten sich die Teilnehmer erst anmelden, danach wurden sie von den anderen Turtles eingewiesen und fertig mit dem Tauchgerät ausgerüstet.
Im Wasser wurden sie dann von erfahrenen Tauchlehrern in Empfang genommen und langsam und behutsam ging es dann unter Wasser.
Zugegeben, der eine oder die andere hatte anfangs noch etwas Panik, was sich aber nach einiger Erklärung und Hilfestellung rasch legte.
So kam jeder Teilnehmer, bzw. Teilnehmerin auf ihre Kosten. Von Jung bis Alt war auch alles vertreten und eins war bei allen festzustellen: Alle waren hinterher begeistert und voll des Lobes über so viel Engagement von uns Tauchern, so dass manche/r Teilnehmer erwägt in unseren Verein zu kommen. Voller Stolz hielten sie dann ihre Urkunde „Erfolgreiche Teilnahme am Schnuppertauchen“ in den Händen.

Eigentlich hätte unser Programm um 16:30 Uhr beendet sein, aber wir waren uns einig, dass man diejenigen, die geduldig gewartet hatten, nicht abweisen konnte.

Auch der Leiter der Stadtwerke St. Ingbert, Herr Wagner und seine Assistentin Frau Körbel-Klein, staunten nicht schlecht über so viel Andrang und sprachen uns ein großes Kompliment aus.

Pressevertreter hielten das Event in Fotos fest und so waren wir uns beim abschließenden Umtrunk einig, dass dies mal wieder ein gelungenes Ereignis war.

Ich darf mich bei allen Helferinnen Helfern und für ihr großes Engagement bedanken.
 

Euer Thomas Nieland, 1. Vorsitzender

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Starkes Ergebnis bei den Süddeutschen Meisterschaften 

Pascal Nieland und Marco Kohns

Ein starkes Ergebnis lieferten unsere Athleten Marco Kohns und Pascal Nieland bei den diesjährigen Süddeutschen Meisterschaften im Finswimming ab. Bei starker Konkurrenz konnte Marco den zweiten Platz, bei den 100m FS und bei den 50m ST erkämpfen und gewann  sogar die 50m FS. Herzlichen Glückwunsch an unseren Süddeutschen Meister.
Pascal trat bei den 800m FS und bei den 1500m FS an und belegte in beiden Wettkämpfen einen hervorragenden zweiten Platz.  Auch an dieser Stelle Glückwunsch zum Vizemeister.

Ein ebenso großes Lob geht an die Ausrichter Uschi und Wolfgang, die dieses Event Wochen im Voraus mit viel Engagement, Willen und Schweiß auf die Beine gestellt haben und das Saarland weit über die Grenzen hinaus in einem hervorragenden Licht dargestellt haben. Die Resonanz der 15 anwesenden Vereine war so positiv, dass in Zukunft vielleicht sogar öfters, Bundesweite Wettkämpfe in Saarbrücken stattfinden werden. Doch das bleibt abzuwarten.

Pascal Nieland

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Wanderung der Turtle Divers nach Kirkel unter dem Motto: Immer der Kochmütze nach!

Am Sonntag, 4. Mai 2014 war es so weit:
Andrea Fauss hatte schon im Voraus diesen wunderbaren Wanderweg, der sich "Tafel-Tour" nennt und in Kirkel liegt, geplant. Sie teilte uns, 11 Personen und ihrem Hund "Ivy" mit, dass wir dieses Naturschauspiel andersherum, als es auf der Wanderkarte steht, laufen. Zuerst waren wir ein wenig irritiert, aber die "Wanderführerin" teilte uns unter anderem mit, dass sie persönlich den Weg so schöner findet. Zuerst war uns aufgefallen, dass es viele Wurzeln mitten auf dem Wanderweg gab. Aber am meisten sind uns Buntsandsteinfelsen aufgefallen. Die gab es hier wie Sand am Meer. Aber auch die gerade hoch wachsenden Bäume sind nicht zu übersehen. Die Hündin Ivy zählte auch immer noch mal durch, denn es könnte sich ja mal einer verirrt haben. Dieser Wanderweg war übrigens ein Rundwanderweg, deshalb war er auch sehr abwechslungsreich. Als wir wieder ankamen, kehrten wir erstmal ins "Kirkeler Naturfreundehaus" ein und freuten uns auf kühle Getränke und leckeres Essen. So "manche" gönnten sich noch in der Kirkeler Eisdiele anschließend ein leckeres Eis.

Marius Schuh (Nachwuchsautor mit 10 Jahren)

 

 

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Neujahrsbrunch

Als Neujahrsauftakt fand für Turtle Divers in diesem Jahr ein Brunch statt, der auch seitens des Vereins bezuschusst wurde. Im Grunder Gourmet Gästehaus in Kirkel-Limbach trafen sich rund 40 Turtles groß und klein zum leckeren Essen. Mit Sektempfang startete das Ganze und Thomas Nieland verkündete das ein oder andere Vereinsevent in diesem Jahr. Es wurde viel geplaudert und so manch einer lernte sich erst kennen, obwohl man schon einige Zeit dem Verein angehört. Die einen Vereinsmitgleider nehmen beispielsweise an geselligen Vereinsaktivitäten teil wie Radtour, Brunch oder Wanderung und die anderen kennen sich ausschließlich vom Tauchen her. Bei diesem Neujahrsauftakt waren alle zufrieden und somit kann diese Veranstaltung gerne auch abwechselnd zur Weihnachtsfeier stattfinden.

Claudia Wagner

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 Besuch Weihnachtsmarkt in Deidesheim

Am Sa., 7.12.2013 starteten 12 warm eingepackte Turtles per Zug nach Deidesheim zum Weihnachtsmarkt. Am Bahnhof in Deidesheim angekommen, waren es nur wenige Meter bis zum Weihnachtsmarkt. Es gab schöne Stände mit Kunsthandwerk, Weihnachtsbaumschmuck, jedoch auch allerlei an leckerem Essen und viele Glühweinsorten. Auch die schönen Innenhöfe von Weingütern hatten eine heimelige Atmosphäre. Rund um den Brunnen an der Kirche war es sehr gemütlich und man plauderte hier und da bei einem Glühwein. Wegen der frostigen Kälte kehrte manch einer auch in die gemütlichen Restaurants und Kneipen ein. Am Abend machten wir uns alle in etwas überfüllten Zügen auf den Nachhauseweg. Hier traf man auch den ein oder anderen Besucher von anderen Weihnachtsmärkten, sogar auch von befreundeten Vereinen. Es war eine schöne Vereinsfahrt, die man sicherlich in den nächsten Jahren gerne wiederholen wird.

Claudia Wagner

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Die Tour de Turtles

 Am Sonntag, 29.09.2013 war es endlich soweit: die Tour die Turtles startete wie jedes Jahr traditionell ab der Schopphübelhütte. 16 mutige Turtles wagten es, bei dem etwas wechselhaften Wetter und unter der Leitung des durchtrainierten Gerd Diehl in Richtung Eschweilerhof zu fahren. Insgesamt 23 km sollte die Tour weit führen, mit einer Rast im Biergarten bzw. –Zelt des Eschweilerhofs. Nachdem der Regen morgens pünktlich bei unserem Treffen aufgehört hat, führte die Tour Richtung Niederwürzbacher Weiher, durch den Wald in Richtung Geistkircher Hof u. dann zum Eschweilerhof. Dort gab es eine Getränkerunde vom Verein u. danach waren wieder alle fit für den Nachhauseweg zur Schopphübellhütte. Dort war an der Grillhütte bereits alles vorbereitet, das Feuer flackerte schnell. Die Schwenkbraten und Würstchen wurden von Grillmeister und Schatzmeister Uwe wunderbar gebraten. Einige Frauen hatten leckere Salate mitgebracht und auch für den Nachtisch gab es einen leckeren Käsekuchen. Das anschließende Beisammensein war gemütlich, man lernte sich auch mal außerhalb des Schwimmbads kennen und tauschte sich aus, auch einige Nichtradler haben sich noch zur Gruppe hinzugesellt. Es war schön und eine Wiederholung im nächsten Jahr wohl garantiert!

Claudia Wagner

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Turtles Wanderung

Am Sonntag, 25.08.2013 machten sich 12 Turtles auf, um den Premiumwanderweg „Brunnenpfad“ in Neunkirchen-Hangard zu erkunden. Neben den Erwachsenen haben sich 3 Jungs gefunden und gut verstanden. Sogar der 3 Monate junge Noah Hauck durfte bei seiner Mama Susanne im Tragegurt „mitlaufen“. Auch eine Labrador-Hündin hat einen Labrador-Rüden getroffen und beide sind um die Wette gelaufen. Über Brücken und Stege liefen wir durchs Schönbachtal, dabei wurden Brunnen bestaunt, wie z.B. der Kameradschaftsbrunnen. An schönen Aussichtspunkten machten wir Rast. Unser Wanderführer, Herr Peter Valentin, der uns als seine Gäste mit großer Begeisterung über die Pfade führte, wusste viel zu erzählen über die verschiedenen Arbeiten, die notwendig waren, um aus der Strecke einen Premiumwanderweg zu gestalten. Beispielsweise haben ehrenamtliche Helfer verschiedene Schutzhütten gebaut, wobei 600 Arbeitsstunden notwendig waren, um eine Hütte zu bauen. Eine der Attraktionen war auch eine finnische Bank, die sehr sehenswert ist u. von wo man einen schönen Ausblick hatte. Nach ca. 3 Stunden war für den Großteil der Wanderer die Tour zu Ende u. man freute sich, auf etwas Leckeres zu essen. In der Ortsmitte haben wir bei Toni noch lecker Pizza essen können, der eigens für unsere Gruppe das Restaurant länger geöffnet hatte. Der Kleine Noah war total zufrieden u. wartete bis wir im Restaurant angekommen waren, bevor ihn seine Mama stillte. Ein paar geübte Wanderer waren überdurchschnittlich motiviert und wollten den Wanderweg über 15 km komplett laufen. H. Valentin scheute keine Mühe u. lief mit diesen den Weg noch bis zum Ende. Weitere 2,5 Stunden wurden von den Wanderern benötigt, um den Brunnenpfad zu begehen. Die Begeisterung aber auch die Müdigkeit war schließlich groß. Gegen 16 Uhr war auch für diese Wanderer die Tour beendet. Glücklich und zufrieden sind alle heimgekehrt. Es war ein schöner Tag u. das Wetter spielte glücklicherweise noch mit, denn es blieb trocken.

Claudia Wagner

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Bodenseetour der Turtle Divers 2013

 Um es gleich vorweg zu sagen:
1.Wir haben uns nicht durch das miese Wetter abschrecken lassen !!
2. Getaucht wurde trotzdem !!
Mit insgesamt 14 Turtles wurde heuer die Clubfahrt an den Bodensee durchgeführt.

War es Anfang der Woche (22.KW) noch warm und sonnig, so zogen dann am Mittwoch dunkle Wochen auf und es regnete in Strömen – mit wenigen Ausnahmen – fast durchweg bis Sonntag Morgen, wo die meisten dann bei Sonnenschein wieder heimfuhren.
Freitag und Samstag waren die schlimmsten Regentage, ja es wollte gar nicht mehr aufhören.
Wir haben aber – auch Dank an Andrea – das Beste daraus gemacht. Am Donnerstag Abend, oh Wunder, das Wetter hielt und es regnete mal nicht, konnte unser alt gedienter Oberschwenkmeister Christian für alle mal wieder zeigen wie gegrillt wird. Und es hat geschmeckt!! Bei Olaf wunderte ich mich nur, was der so alles wegputzen konnte, Respekt!
Bei Andrea und Jürgen im Vorzelt haben wir es uns alle gemütlich gemacht, gegessen, gelacht und auch ein bisschen getrunken J…..Ich denke wir waren mal wieder die letzten auf dem Platz, die abends dann ins Bett gingen.
Am nächsten Morgen, einige haben sich den gestrigen Abend noch einmal gedanklich durch den Kopf gehen lassen, entschlossen wir uns, trotz des Dauerregens wieder zu tauchen.
Einige andere (wie Gitte und ich) gingen zu Fuß ins Städtchen und probierten die heimischen geistigen Getränke, ein Lob den Herren Müller und Thurgau, besonders der aus Hagnauer Weinbergen mundete köstlich.
So wurde auch kulturell diese Vereinsfahrt bereichert (eine Ausrede für`s S…… muss man ja haben..).

Angetan war ich auch von dem Zusammenhalt und der Hilfe aller anwesenden Mitgliedern,
sei es beim Flaschenschleppen zur Füllstation, beim Aus- und Einräumen von Stühlen und Tischen, usw.,etc.,pp…
Zugegeben, nicht jeder hielt bis Sonntag Mittag durch, Mitglieder anderer saarländischer Vereine reisten schon Freitag früh ab und wir hätten uns auch schöneres Wetter gewünscht, aber wir hatten das Beste daraus gemacht und alle sind sich einig: Nächstes Jahr wieder!!

PS: Der Pachtvertrag zwischen der Campingverwaltung und der Stadt Überlingen läuft dieses Jahr aus. Die Campingverwaltung (Petra und Adreas) gehen aber, auf (mündliche) Zusagen von Stadtratsmitgliedern davon aus, dass der Pachtvertrag verlängert wird.

Ich hab jedenfalls schon für`s nächste Jahr die Plätze 2-9 gebucht!! Andere Plätze sind nicht hierin einberechnet, da einige ja gegenüber oder auf anderen Plätzen immer buchen…

Thomas Nieland


 

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Tolle Ergebnisse bei den diesjährigen Saarlandmeisterschaften 2013

Marco Kohns und Michael Scherer sind die herausragenden Akteure

 3 Pokale konnte diesmal der Tauchclub Turtle Divers St. Ingbert eV bei den diesjährigen Saarlandmeisterschaften im Flossenschwimmen und Streckentauchen im Dudweiler Dudobad erobern, bei denen insgesamt 6 Vereine vertreten waren !!

Ganz entscheidend dazu beigetragen hat Michael Scherer, der in seiner Klasse (Jungsenioren) als einziger Turtle antrat und bei insgesamt 6 Starts immer als Erster anschlug und somit 54 Punkte einkassierte. Die anderen Mitstreiter in seiner Klasse konnten nur noch von hinten das Ende des Flossenblatts von Michael erahnen und hatten keine Chance.
Den Pokal der Jungsenioren ging daher an die Turtles, besser gesagt an Michael Scherer.

Herausragend war sicher auch die Bestzeit, die jemals über 100 Flossenschwimmen im Saarland geschwommen wurde: 100 Meter in 44,95 Sekunden ist schon eine Hausmarke, die so schnell keiner knacken wird, außer von dem Athleten selbst: Marco Kohns.
Die alte Bestzeit über 47 Sek. schwamm vor etlichen Jahren sein Vater, der sicherlich seine Gene an seinen Filius weitergegeben hat!!
Selbst Pascal Nieland, bisher unangefochtener Meister, musste zugeben, dass er gegen seinen 10 Jahre jüngeren „Rivalen“ keine Chance hatte.
Beide jedoch gewannen im Wechsel immer ihre Disziplinen und wurden unterstützt von Florian Gries und Johannes Schmidt, die ebenfalls etliche Punkte ins Turtlelager einfuhren.
Schade nur, dass ihre Paradedisziplin, die 4x100 Meter Staffel, die sie mit mehr als 8 Sekunden Vorsprung gewannen, wegen Fehlstart annulliert wurde und somit 9 Punkte verloren gingen…

Den Pokal der Herren mit insgesamt 88 Punkten konnten die Jungs trotzdem nach Hause bringen.

Einmal mehr zeigte uns der „Altmeister“ Hans-Otto Eisenbeis was er alles drauf hat. Keine Disziplin ließ er aus und ging insgesamt 7 mal an den Start, wobei er hierbei insgesamt 1 mal Erster und 6 mal Zweiter wurde. Kein Wettkämpfer ging öfter an den Start als Hans-Otto und somit trug er auch ganz entscheidend dazu bei, dass der Pokal der Senioren an die Turtles ging.

Bei den Jungseniorinnen hatten die Turtles leider nur zwei Athletinnen dabei, nämlich Claudia Wagner und Sylvia Wrede. Beide schlugen sich jedoch hervorragend, wobei Claudia bei 3 Starts zweimal den ersten und einmal den zweiten Platz belegte und Sylvia einmal den dritten Platz. Mit insgesamt 30 Punkten eroberten sie damit den stolzen 2. Platz in ihrer Klasse.

Es wäre nur zu wünschen, dass wir bei all den guten Schwimmerinnen in unserem Verein auch einige dabei hätten, die sich im nächsten Jahr dazu aufraffen könnten bei den Saarlandmeisterschaften mit zu schwimmen, und es dann wieder heißt:

Das Imperium hat zurückgeschlagen

Der Gesamtpokal ging dieses Jahr an die Taucher vom TC-Saar Neunkirchen. Herzlichen Glückwunsch.

Ergebnisse Meisterschaften

 Thomas Nieland

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Druckkammerseminar der Turtles in St. Augustin

Am Samstag, den 03.11.2012 konnten 13 Turtles erleben, wie es sich anfühlt, wenn man einen (fiktiven) Dekompressionsunfall hatte und deswegen in eine Druckkammer eingewiesen werden muss.
Um es gleich vorweg zu sagen, es war eine der modernsten Druckkammer, die in Deutschland existiert, und diese befindet sich in St. Augustin (bei Siegburg), in der Henneferstr. 8.
Vom dortigen Arzt Dr. Ralf Busch wurden wir alle medizinsch hervorragend in die Vorteile einer solchen Druckkammer unterrichtet.
Ganz locker (Originalton von Herrn Dr. Busch: Unter uns Tauchern ist man doch per Du oder??) erklärte uns Ralf die Vorteile einer solchen Druckkammer, die auch für andere medizinische Notfälle und Komplikationen (z.Bsp. schlecht heilende Wunden) eingesetzt wird.
Nach Überprüfung unserer Tauchtauglichkeit, wies uns Ralf an, keine Handys, Feuerzeuge, Brillen, Uhren, o.ä. Dinge in die Druckkammer mitzunehmen.
Die Kammer selbst ist ca. 14 m lang und besteht aus einer Hauptkammer und einer davor befindlichen kleineren Schleusungskammer. Diese ist dafür gedacht, falls es einem Teilnehmer schlecht werden sollte oder dieser keinen Druckausgleich hinbekommt, dass diese Person über die Schleuse wieder hinaus befördert werden kann.
In der Kammer befinden sich 13 gemütliche grüne Ledersessel (Mehr Personen sind nicht zugelassen), die allesamt mit einem Sauerstoffinhalationsgerät ausgerüstet sind.
Auch die Höhe der Druckkammer ist enorm: man kann aufrecht zu den einzelnen Sitzen gehen und dort Platz nehmen in ganz normaler Straßenkleidung (ausgenommen Fleecepullis).
Dann ging es endlich los. Wir konnten erfahren, dass der Druck in einer Kammer deutlicher spürbar ist, als im Wasser, d.h. man musste sofort mit dem Druckausgleich anfangen.
Mit zunehmender Tiefe wurde es auch deutlich wärmer. Bedingt durch die hohe Luftdichte, hörte sich das Sprechen von uns an, als wenn eine Horde Mickey-Mouse-Leute unter uns wären, was natürlich bei einigen zu spontanen Lachanfällen führte.
Als uns dann Ralf vorschlug, mal das Lied „Alle meine Entchen“ zu pfeifen, mussten wir feststellen, dass dies gänzlich unmöglich war.
So ging es immer tiefer und tiefer, bis wir uns auf 50 Meter Tiefe befanden. In dieser Tiefe hielten wir uns ca. 10 Minuten auf, nicht jedoch untätig. Über eine weitere Schleuse auf der gegenüberliegenden Seite wurden von Ralf Denksport- und Geschicklichkeitsaufgaben hineingereicht, das meiste in Form einer Kinderüberraschung, einem Schokoladenei, mit innenbefindlicher Bastelaufgabe.
Von allen Teilnehmern wurde in dieser Tiefe diese Aufgaben erfüllt, wobei man doch feststellen musste, dass man sich schon mehr konzentrieren musste.
Nach ca. 10 Minuten ging es dann wieder „aufwärts“. Nach einem kurzen Deep Stop“ in 24 Meter Tiefe ging es dann zu den einzelnen Dekompressionsstufen, auf 12, 9, 6 und 3 Metern, wobei hier gesagt werden muss, dass es sich bei diesem Trockentauchgang nicht um einen
Dekompressionstauchgang gehandelt hat. Mit abnehmender Luftdichte wurde es auch merklich kühler und nach ca. 57 Minuten war dann das Ende des Tauchgangs erreicht, die Schleusenkammer wurde geöffnet und wir traten wieder gesund und um einige Erfahrungen reicher wieder die „Freiheit“.
Im Anschluss an diese Druckkammerfahrt, hielt Dr. Ralf Busch noch einen ausführliches Referat über die bisherigen Tauchunfälle, ihre Folgen und den Schlussfolgerungen daraus. Auch wurde das Blasenentstehen und die Folgen bei zu schneller Dekompression ausführlich besprochen.
Im weiteren Verlauf des Referats zeigte und Ralf in einer Diashow die verschiedenen Druckkammern am Roten Meer. Überrascht waren wir, vom Fazit dieser Druckkammerbesichtigungen: fast alle Druckkammern in Ägypten besitzen einen hohen Standard und sind medizinisch nicht nur auf dem neuesten Stand, sondern auch jederzeit rund um die Uhr einsatzbereit. Eine Tatsache, die wir in Deutschland in dieser Form nur an drei Standorten, so Herr Dr. Busch, vorfinden.
Es wurden noch viele Fragen von uns gestellt und auch von Ralf beantwortet.
Alles in allem hat es uns sehr gut gefallen, bei Bedarf und genügend Teilnehmer kann diese Veranstaltung gerne wiederholt werden.
Bevor wir jedoch die Heimfahrt antraten, besuchten wir zum Abschluss noch ein Restaurant und traten gestärkt gegen 14:45 Uhr die Heimfahrt an.


Thomas Nieland, Organisator

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20 Jahre Tauchclub Turtle Divers St. Ingbert

Am Samstag, den 13.10.2012 war es endlich soweit, unsere große Feier zum 20. Jahrestag der Turtles fand statt.
Als Örtlichkeit haben wir die Almhütte in Landsweiler Reden gewählt. Diese wurde im Sommer gebaut und von der Familie Schneider bewirtschaftet. Sie bietet die optimalen Voraussetzungen, um eine Veranstaltung unter dem Motto „Oktoberfest“ zu gestalten. Die Planungen zur Feier begannen schon Ende letzten Jahres und haben uns ganz schön beansprucht, da zu diesem Anlass alles perfekt sein sollte.
Ab 18:00 Uhr startete der Shuttle-Service auf die ca. 200 m höhere Alm. Gegen 19:00 Uhr waren fast alle da, und Thomas Nieland, unser Chef und Fassmeister, stach das Festbierfass an. Die 30 Liter waren schnell getrunken und Thomas begrüßte die anwesenden Turtles mit Partnern sowie die Jugendlichen mit ihren Eltern. Als Ehrengäste konnten wir den amtierenden Präsidenten des STSB, Horst Neu mit Frau sowie die ehemaligen Präsidenten Erich Sämann und Gerd Diehl, jeweils mit Gattin, sowie Werner Kohns begrüßen.
Nach der Begrüßung hielt Werner Kohns als wohl dienstältester Taucher im Saarland, ehemaliges Mitglied der Turtles und guter Freund des Vereins, die Laudatio.
Nun ging es zum gemütlichen Teil der Veranstaltung über, das Buffet wurde eröffnet und nach Oktoberfest Art gab es ein wunderbares rustikales Essen (Schweinshaxe, Leberknödel, Grillschinken, Weißwürste, Bratkartoffeln, Salate usw.)
Dann kam das nächste Highlight, die Showtanzgruppe Sandmännchen aus Rohrbach hatte ihren Auftritt. Die Tanzgruppe bestand aus ca. 30 flotten Teilnehmerinnen und Teilnehmern und rockte richtig ab. Das Thema war „Ab in den Süden“. Auch eine Showeinlage passend zum Oktoberfest war mit dabei. Die gesamte Aufführung war absolut klasse und die 30 Minuten waren viel zu schnell vorbei. Nach einer Zugabe haben die Turtles die Sandmännchen stehend applaudierend von der Bühne verabschiedet. Gerne haben wir die Tänzerinnen und Tänzer noch zu einem Drink und einer Stärkung an unserem Buffet eingeladen.
Zwischendurch hat Walter von Schalter immer wieder für die musikalische Untermalung gesorgt und es wurde immer wieder getanzt.
Nun näherten wir uns schon wieder einem Highlight, und zwar unserer Festtagstorte, die von Conny und Monika gebacken und dann wunderschön dekoriert mit selbst angefertigten Dekorationsartikeln wie Schildkröten, Tauchen, Fischen verziert wurde. Einfach war es nicht, die knapp 20 kg schwere Torte anzuschneiden, denn es steckte stundenlange Arbeit der Beiden darin. Nach einer längeren Fotosession ging es der Torte dann doch an den Kragen.
Nun war der offizielle Teil beendet und es wurde kräftig das Tanzbein geschwungen. Unser Discjockey Walter hatte dies in seiner altbekannten Manier voll im Griff und ging auf die jeweiligen Liederwünsche ein, auch wenn sie manchmal etwas „hardrockig“ waren.
Im Morgengrauen nach viel Essen und noch vielmehr Trinken, ging es mit den Shuttles wieder ins Tal. Wir können sagen, es war jeder begeistert, auch den Wirtsleuten selbst hat es jede Menge Spaß gemacht. 

Aus diesem Grunde möchte ich allen, die sich in der Organisation und im Ablauf des Festes eingebracht haben, recht herzlich danken. Aber besonders hervorheben möchte ich Claudia, die durch ihre Organisation und Planung im Vorfeld maßgeblich zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat.
Auch geht unser Dank an die Ehrengäste, die uns zu unserem Jubiläum ein Präsent mitgebracht hatten. Herzlichen Dank dafür! 

Hans Otto Eisenbeis

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Turtles unterwegs auf historischen Wegen

Am Wochenende vom 14.-16. September fanden sich 32 Turtles im Kolpinghaus in Falkenstein ein, um dort ein gemeinsames Wochenende mit historischem Hintergrund zu verbringen. Allem voran war dies natürlich eine Jugendfahrt, die bis ins Detail perfekt von den "Aktiven" vorbereitet wurde. Hatten die Turtles doch in der Vergangenheit schon einige Feste im Kolpinghaus gleich neben der Burgruine gefeiert, war den Meisten also der Ablauf bestens bekannt. Fleißig brachten die Mamas Kuchen und Salate bei, der Rest wurde von den niemals müden Händen des Teams der Jugendabteilung organisiert. Bereits hier ein riesiges Dankeschön für die geniale Bewirtung, welche die Turtles eigenständig auf die Beine stellten.

Am ersten Abend wurde geschwenkt und zahlreiche Zoten gerissen, während sich die Jugend in Scharen auf ihren Stuben verweilte oder beim Tischkicker ihren besten Kicker ermittelten. Wie uns zugetragen wurde, wechselten diverse Damenschaften des nachts ihre Zimmer, da ohrenbetäubende Schnarch-Geräusche auf dem Gang der Herren zu vernehmen war. (Namen wurden an dieser Stelle gestrichen.)

Am kommenden Morgen stand nach einem ausgewogenen Frühstück die Besichtigung der Burgruine auf dem Programm. Die Burgruine erzählt Geschichten von ihrem alten Burgherrn, dem Herrn zu Falkenstein (1135 n. Chr.) und der Schleiferei durch die Franzosen im 17. Jahrhundert, die dann im Besitze der Habsburger von den Franzosen endgültig zerstört wurde.

Nach der turbulenten italienischen Speisung der hungrigen Meute war Abfahrt zur Weißen Grube. Ausgestattet mit warmen Jacken, einem obligatorischen Schutzhelm und einem Steiger, erfuhren die Turtles historische und lehrreiche Details über den Donnersberg und den Abbau von Silber sowie Kupfer- und Eisenerz. In gebückter Haltung krabbelten einige Riesen-Turtles durch die ca. 400 m freigegebenen Stollen, um an der kapellenähnlichen Stelle, an der man wieder aufrecht stehen konnte, gemeinsam nach Leibeskraft das Steigerlied anzustimmen. Glück auf.... Glück auf.... (Auch hier wurde berichtet, dass man Herrschaften mit "Rücken" beobachtet hat.)

Am Abend beglückte das Küchenteam Jung und Alt mit köstlichen Schnitzeln, Salaten & mehr. Kaum hatte die Jugend abgespült, wurde ein großer Sitzkreis gebildet und die beiden Entertainer Luisa Abel und Lena Wilhelmi führten durch ein unterhaltsames Abendprogramm mit witzigen Spielen, lustigem Quiz und tollkühnen Mutproben. Die Lacher waren auf der Seite der "Alten", die ihr Bestes gaben, um vor der Jugend noch bestehen zu können. DJ Marco verwandelte den Keller danach noch zur Party-Bude und es wurde uns zugetragen, dass einige bis in die frühen Morgenstunden gepokert haben sollen. Näheres entzieht sich hier aber der Kenntnis der Betreuer, denn offiziell waren ja alle Kids in ihren Zimmern.

Fazit: Ein abwechslungsreiches Wochenende, mit Spaß und Kultur, was nach Wiederholung schreit. Danke an alle Betreuer, das Vorbereitungsteam und nicht zu vergessen: der Jugend für ein harmonisches Wochenende. Das Kolpinghaus: Ideal für Feste und Wochenend-Ausflüge, auch für andere Vereine. Hinweis: nachmachen!

Sandra Daniel

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Erfolgreiches Seminar in Lautrach

Kurzweiliges Erlebniswochenende der Turtles und Tritonen bei einem VBG-Seminar

Insgesamt fuhren 18 Teilnehmer bei strahlendem Wetter am Freitag mit dem Bus zu einem Seminar nach Lautrach. Die weite Anfahrt (ca.5 Stunden) sollte sich jedoch, wie sich später herausstellte, voll gelohnt haben.
In einem 4-Sterne Hotel/Restaurant waren wir bestens untergebracht. Die Akademie Schloss Lautrach der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) ist nur eines von insgesamt 4 Standorten in Deutschland und hat alles zu bieten, was man sich von einem Seminarwochenende erwartet. 

Geleitet wurde das Seminar von zwei hervorragenden Referenten, sowohl in rhetorischer, als auch in fachlicher Hinsicht.

Die Herren Adnan Al-Masri und Jörg Dieterich, sind neben ihrer Eigenschaft als VDST-Tauchlehrer, hauptberuflich als Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege in der Uniklinik Marburg beschäftigt und haben täglich mit der Reanimation von Patienten zu tun. 
Auch die schon erfahren Hasen unter uns, mussten zum Schluss zugeben, dass sie wieder mal eine Menge dazu gelernt haben, werden doch von der ERC, (European Resuscitaiton Council) nach den neuesten Leitlinien von 2010 im Hinblick auf die Reanimation neue Standards eingeführt.
Weiterhin wurden auch Prävention von Tauchunfällen, Präventionsmaßnahmen zum sicheren Tauchen, Tauchen mit Volkskrankheiten, unterschiedliche Sauerstoffsysteme/Applikationsmöglichkeiten (in Theorie und Praxis), Rettungsmaßnahmen und die AED (Automatischer externer Defibrillator) Anwendung eingehend erläutert und geübt.
Bei den spannend gehaltenen Vorträgen der beiden Referenten, die immer wieder durch lustige Beiträge oder Fragen unsererseits unterbrochen wurden, kam keine Langeweile auf.
Insgesamt umfasste das Seminar 16 Lehreinheiten, sowie 12 ÜL/TL Weiterbildungsstunden.

Abgerundet wurde das Ganze mit köstlichen Speisen, die die Teilnehmer aus der Karte auswählen konnten. Bei geselliger Runde im Bierkeller des Schlosses oder in der Sauna wurde noch weiter gefachsimpelt.
Am Sonntag nach dem Mittagessen hieß es dann wieder Abschied nehmen und die Heimreise, die Gott sei Dank ohne Stau verlief, anzutreten.

Alle Teilnehmer waren sich einig: Wiederholung nicht ausgeschlossen !!!

Thomas Nieland

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Fahrradtour am 11.09.2011

 Am Sonntag, 11. September starteten einige Turtles (Erwachsene und Kids) ab der Schopphübelhütte zur 2-stündigen Fahrradtour durch den Kirkeler Wald. Hans Otto und Peter Schulz hatten eine Route abgesteckt, die für alle gut zu bewältigen war. Nach einer kurzen Rast im Jugend- und Wanderheim Kirkel ging es zurück zur Schopphübelhütte. Dort loderte bereits das Grillfeuer, so dass der Schwenker schon bald gedreht werden konnte. Die Radler hatten richtigen Hunger und Durst mitgebracht. Nachdem die Frauen das Salatbuffet eröffnet hatten, wurde lecker gespeist. Es kamen noch weitere Turtles hinzu, so dass es ein geselliger Mittag wurde. Mit leckerem Kuchen endete das Buffet. Petrus spielte mit und ließ es erst nach dem Essen heftig regnen und gewittern.

 

Claudia Wagner


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Hochzeit des Jahres bei den Turtels

Am Samstag 09.07.2011 haben unsere Vereinsmitglieder Christian Meiser und Janine Schwarz geheiratet.

Wir gratulieren dem Brautpaar und wünschen Ihnen für ihre gemeinsame Zukunft alles Gute.

Nachdem die Turtles schon eine Woche vorher auf dem Polterabend der beiden waren, ließen sie es sich nicht nehmen, nach der Trauung vor der Kirche Spalier zu stehen und dem Brautpaar persönlich ein Geschenk zu überreichen.
Der Polterabend war sehr gelungen und wir haben uns sehr gut amüsiert. Für Essen und Trinken war sehr gut gesorgt. Es gab asiatisches (sehr lecker) und saarländisches Essen und Trinken. Am Ende konnte man sagen, es war ein sehr gelungener Nachmittag bzw. Abend. Insider haben gehört, dass zwei der Turtles sogar aus Korsika angereist sind!

 

Hans Otto, 2. Vorsitzender


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Die Saarlandmeisterschaften 2011 der Erwachsenen.

Wieder einmal haben die TURTLES einen tollen Erfolg verbuchen können. Bei den Meisterschaften am Sonntag den 08.05.11 holten sie, trotz einer erheblichen Schwächung bei der Mannschaftsaufstellung, den Gesamtpokal mit 339 zu 281 Punkten. Dieses tolle Ergebnis erreichten wir auch durch die Unterstützung unserer jugendlichen Teilnehmer. Diese dürfen ab 15 Jahren teilnehmen. Die genauen Ergebnisse können auf den folgenden Seiten genauer betrachtet werden.

Ergebnisliste
Punkteberichte-Altersklassen
Punkteberichte-gesamt


Ich als Mannschaftsführer und „Cheftrainer“ bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn alle Wettkämpfer die an den Meisterschaften teilnahmen, haben  ihr bestes gegeben, und zu diesen tollen Ergebnis beigetragen.

Hans Otto, 2. Vorsitzender


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Mitgliederversammlung der Turtles

Scheidender Kassierer Thomas Dilk für langjährige Verdienste geehrt

Am Sonntag, den 20.02.2011 fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Turtle Divers im Restaurant Carpe Diem in Elversberg statt.
Nach der Eröffnung konnte der 1. Vorsitzende Thomas Nieland an die knapp 30 Mitglieder den Rechenschaftbericht für das abgelaufene Jahr 2010 vorlegen und ging hierbei auf die zahlreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres ein.
Hervorgehoben wurden hierbei insbesondere die Draisinenfahrt, die Fahrradtour, der Weihnachtsmarkt der Jugend und der Gewinn der saarländischen Meisterschaft im Flossenschwimmen und Streckentauchen im Neunkircher Hallenbad.
Aber auch im Ausbildungsbereich hat sich, so der 1. Vorsitzende in seinem Bericht, einiges getan, wurden doch mit Uschi und Wolfgang Kohns zwei neue Tauchlehrer im Verein gewonnen und mit Torsten Hauck ein weiterer Übungsleiter.
Der 2. Vorsitzende Hans Otto Eisenbeis ging in seinem Bericht auf das gut besuchte Training des vergangenen Jahres ein und in seiner Eigenschaft als Webmaster warb er für mehr Beiträge von den Mitgliedern für unsere Homepage.
Von Peter Schulz wurden die neuen Termine für die Kompressoreinweisung für das laufende Jahr bekannt gegeben.
Von unserer Schriftführerin Claudia Wagner wurden ihre Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr genannt, die sich nicht nur im Bereich als Schriftführerin, sondern auch in vielen anderen Aktivitäten auszeichnen, wie etwa die Organisation der Fahrradtour, die Weinprobe, um nur einige zu nennen.
Von der Jugendwartin Uschi Kohns wurde ein positives Fazit im Bereich der Jugend gezogen, die sich durch viele Aktivitäten kennzeichnete und mit dem Weihnachtsmarkt in Rohrbach ihren Höhepunkt hatte.
Zum Abschluss wurden die finanziellen Aspekte durch unseren Kassierer Thomas Dilk angesprochen. Der Verein, so der Kassierer, steht auf finanziell gesunden Beinen, was nicht zuletzt auch ein Verdienst der sparsamen Haushaltsführung ist und die ehrenamtlichen Tätigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder.
Thomas Dilk wurde anschließend für seine ehrenvollen Verdienste bei den Turtles geehrt, welche in einer Laudatio von dem 1. Vorsitzenden anfing und mit einer Überreichung eines Präsentkorbes und einer Urkunde endete.
Die gute Arbeit des Kassierer wurde auch von den Kassenprüfern bestätigt, die auch die Entlastung des Vorstandes beantragten.
Mit der Wahl Michael Scherer als Versammlungsleiter, ging man dann zur Neuwahl des Vorstandes über.
Hier gab es nur eine einzige Neubesetzung. Mit der Wahl von Uwe Wrede als neuer Kassierer wurde ein neuer Kassenwart einstimmig gewählt.
Im Anschluss daran ging man dann auf die Termine im laufenden Jahr ein.
Diese wurden um einige weiteren Termine, wie dem Oktoberfest und der Weinprobe ergänzt. Von einigen Mitgliedern wurde bzgl. der einzelnen Tauchtermine eine optimalere Absprache vorgeschlagen.

Nach ca. knapp 2 Stunden konnte der 1. Vorsitzende dann nach einer konstruktiven Sitzung, diese beenden und zum gemütlichen Teil mit einem Essen übergehen.

Thomas Nieland, 1. Vorsitzender


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„Die Hütte brennt !“

Gelungene Faschingsparty auf der Kahlenberghütte

Die Kahlenberghütte hat Gott sei Dank nicht wirklich gebrannt, aber was unser DJ Werner
von seinem Mischpult losgelassen hat, war schon heiße Musik vom Feinsten.
Und dabei hatte er es wirklich nicht leicht, denn schließlich war von Jung bis Alt jeder Turtle vertreten und so hatte jede Gruppe ihren eigenen Musikgeschmack. Auf jeden Fall war die Tanzfläche gut gefüllt, mal von den Jungen, mal von den jung gebliebenen.
Auch das Ambiente passte gut in der gemütlichen Hütte. Fast jeder war verboozt und bei dem einen oder anderen musste man schon genau hingucken, wer unter der Verkleidung versteckt war.
Dabei war diese Faschingsparty „nur“ eine nachgeholte Nikolausparty vom vergangenen Jahr, die wegen widriger Witterungsverhältnisse abgesagt werden musste.
Aber unsere Schriftführerin Claudia, die das Ganze, zusammen mit Uschi organisierte, machte aus der Not eine Tugend und fand so in der Kahlenberghütte eine gelungene Alternative.
Vom Hüttenwirt Biedermann wurden die Getränke, von dessen Vater Manfred ein reichhaltiges Buffet serviert, so dass man gut gestärkt anschließend entweder das Tanzbein schwingen konnte oder sich am Tresen zu einem gemütlichen Plausch traf.
So wurde bis in den späten Abend hinein gefeiert und allen hat es offensichtlich gefallen, so dass sich der Vorstand jetzt schon Gedanken macht, ob man diese Faschingsparty im nächsten Jahr wieder ins Programm aufnimmt.
Den Helfern, allen voran unseren DJ Werner, ein herzliches Dankeschön für diesen gelungen Abend.

Thomas Nieland


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Mit den Outdoorern nach Düsseldorf zur „Boot“

Perfekt organisierte Busfahrt von Michael Scherer

Am Samstag, den 29.01.2011, wurde durch den neuen St. Ingberter Verein „Die Outdoorer“ eine Busfahrt zur Bootsausstellung nach Düsseldorf organisiert.
Der Präsident der Outdoorer, bei uns allen bekannt als Skipper, Michael Scherer, hatte, wie in den vergangenen Jahren auch, die Organisation übernommen.
Und die war mehr als perfekt. Dies wurde nicht nur von den Outdoorern, sondern auch von den Gästen der Turtles Divers bestätigt. Einige von den Turtles, die mitfuhren, sind ja zwischenzeitlich auch Mitglieder bei den Outdoorern.
Beim Einstieg in den Bus hat man schon seinen Platz zugewiesen bekommen, ein Flyer auf dem Sitz beschreibt den Ablauf des Tages und bei einem schönen Naturfilm geht`s über die A 1 Richtung Düsseldorf.
Natürlich hat Michael und sei Helferteam auch an das schon obligatorische Frühstück gedacht, in Form von Croissants und Kaffee. Die Anfahrt ist daher auch sehr kurzweilig, nach einem kleinen Stopp an der Brohltaltankstelle ist man ca. 2 Stunden später direkt vor dem Nordeingang der Bootsmesse.
Jürgen, Uwe und ich treibt es erst mal in die Halle 3, die ausschließlich für Taucher bereit steht. Hier haben wir Gelegenheit ein paar Takte mit dem Ausbildungsleiter des VDST, Theo Konken und mit der Service-GmbH des VDST, hier Thomas Diener ein paar Takte zu plaudern.
Mechthild und Helmfried Hoffmann zieht es mit Michael zuerst zum Stand der Bavaria Blue und der Tauch & Erholungsreisen von Carmen Schröer, um noch ein paar Fragen zur Ägypten Tour abzuklären.
So hat denn im Laufe des Tages ein jeder seine Schwerpunkte, die er sehen will.
Der Tag geht relativ schnell rum und nach müden Beinen und Knien ist man endlich froh, um 18:00 Uhr wieder im Bus zu sitzen.
Der Tag hat sichtlich Durst gemacht und so verwundert es keinen, dass man nicht die Flaschen , sondern schon die Kästen zählt, die im Bus vertrunken werden. An die holde Weiblichkeit hat man auch gedacht und hierfür auch Cremants serviert.
Natürlich hat man auch an`s Essen gedacht und vom Chef wurden persönlich warme Wiener mit Brötchen serviert.
Also alles in allem ein perfekter Tag, der gegen 22:15 Uhr mit den Anlaufpunkten Illingen, Saarbrücken, St. Ingbert und Blieskastel endete.

Michael, herzlichen Dank für euer Angebot mit euch fahren zu dürfen, uns Turtles hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht.

Thomas Nieland, 1. Vorsitzender


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Weihnachtsmarkt der Jugend voller Erfolg, Die Turtles begeisterten in Rohrbach mit köstlichen Crepes und Glühwein

Am 27. und 28.November fand in Rohrbach der diesjährige Weihnachtsmarkt statt.
Die Stadt St. Ingbert schaut deshalb schon neidisch auf ihre Nachbargemeinde, da sie selbst keinen Weihnachtsmarkt auf die Beine stellen können...

Im Vorfeld hatten die Organisatoren der Turtles aber alle Hände voll zu tun, allen voran Uschi und Wolfgang, Elisabeth und Edmund, Silvia und Uwe und viele weitere Helfer.
Von unserem Tauchkamerad Edmund konnte heuer wieder der Stand der Bebelsheimer Schützen ausgeliehen werden, mit dem wir schon beim Weihnachtsmarkt 2009 als schönster Stand prämiert wurden. Als Belohnung hierfür wurden uns für dieses Jahr (2010) die Platzgebühren erlassen. Hierfür allen Verantwortlichen ein Dankeschön.

Bis es aber endlich losgehen konnte, schauten auch die Turtles gespannt auf die Wetterprognosen, hatte man doch in der Vergangenheit nicht immer Glück mit dem Wetter gehabt. Aber diesmal hatte Petrus ein Einsehen und bescherte uns winterliche Verhältnisse mit viel Schnee und Kälte.
Gegen die Kälte hatten die Turtles vorgesorgt und stellten zwei große Heizstrahler in den überdachten Stand. So war es denn auch kein Wunder, dass sich viele Besucher bei uns einfanden. Ein weiterer Grund hierfür waren auch die köstlichen Crepes aller Art, die von den Jugendlichen meisterhaft angerichtet wurden.
Getränke aller Art, einschließlich dem Geheimtipp von Uwe, nämlich der "besoffene Marilleschnaps", fanden neben Glühwein reißenden Absatz, so dass zu später Stunde unser Stand immer noch gut besucht war, andere Stände hingegen schon geschlossen hatte.

Am Schluss waren sich jedoch alle Helfer einig, es hat viel Arbeit und Schweiß gekostet, aber es hat auch Spaß gemacht, so dass es auch im nächsten Jahr wieder heißt:

Beim Weihnachtsmarkt 2011 ist die Jugend der Turtles wieder dabei.

 

Thomas Nieland, 1. Vorsitzender


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Erfolgreicher Tauchkurs der Turtles

Der Grundkurs der Turtle Divers wurde 2009 mit 9 Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen.

Alles begann im Spätsommer 2009, als ein paar Interessierte bei den Turtles nachfragten, ob sie denn dieses Jahr einen Tauchkurs ausrichten. Als dann noch mehrere Nachfragen kamen, fiel die Antwort eindeutig aus, na klar bei soviel Interessierten, denn mittlerweile waren es 10 Teilnehmer.
Hinzu kamen noch zwei Taucher, die schon ihren Tauchschein (Padi-OWD)) in der Tasche hatten, aber bei den Turtles nun doch richtig tauchen lernen wollten.

Glücklicherweise bekamen wir von der Bädergesellschaft grünes Licht für das Sprungbecken im Freibad (das Hallenbad war in den Sommerferien ja geschlossen)
Und so konnten wir im tiefen Becken gleich mit der schwierigsten und wichtigsten Übung beginnen, nämlich das Tarieren.
Bis es aber soweit war, mussten die Teilnehmer noch etliche Stunden und Bahnen im ABC-Training absolvieren, um erst einmal das Schwimmen mit Flossen, Maske und Schnorchel zu lernen.
Und hier merkten die Ausbilder gleich, dass sie es mit einer guten und motivierten Truppen zu tun hatten. Alle waren engagiert und voll bei der Sache.
Die noch fehlenden notwendigen Ausrüstungsgegenstände bei den Geräteübungen stellten dann einige Mitglieder spontan zur Verfügung, so dass letztendlich alle Teilnehmer ausgerüstet waren.
Nach Ende der Freibadsaison ging man dann wieder zurück ins Hallenbad. Hier wurden in der Hauptsache die ABC-Übungen trainiert und die Geräteübungen verfeinert, bis zum Schluss jeder Teilnehmer in der Lage war, eigenständig zu tauchen.

Nach dem praktischen folgte dann der theoretische Teil. Hier entschied man sich dann, den Unterricht auf einen kompletten Samstag im Clubhaus zu verbringen.
Zwei Wochen später folgte dann die schriftliche Prüfung, die von allen Teilnehmer mit Bravour bestanden wurde.
Von den Ausbildungsleitern Uschi Kohns, Tl-1 und Thomas Nieland, TL-2, wurden dann den Teilnehmern freudestrahlend die neuen VDST-Pässe mit den Einklebeurkunden für den Grundtauchschein ausgehändigt.

Allen Teilnehmern gefiel es bei den Turtles so gut, dass sie sofort einen Aufnahmeantrag stellten und wir diese neuen Sportler ganz herzlich in unseren Reihen begrüßen dürfen.

Namentlich sind dies:
Sina Dressler, Olaf Heider, Janine Schwarz, Christian Meiser, Saskia Paulus, Christian Reiber, Mechthild Hoffmann, Anita Tramontin und Martin Becker.
Euch allen nochmals herzlichen Glückwunsch und herzlich Willkommen!

PS: Natürlich wurde das Erlernte am Samstag, den 31.10.2009 im Indoortauchzentrum in Rheinbach in einem 10 Meter tiefen Tauchbecken nochmals geübt. Bei 27 Grad Celcius warmen Wasser war es doch „gemütlicher“ als im Freien und tauchen konnte man hier, bis man Schwimmhäute zwischen den Fingern bekam….

Ganz besonders möchte ich mich noch bei den Ausbildern und Helfern vom Verein bedanken, nämlich Uschi Wilhelmi-Kohns, Wolfgang Kohns, Michael Georg, Torsten Hauck und Brigitte Nieland.

Thomas Nieland, 1. Vorsitzender


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Medizinseminar des STSB   (Informative Veranstaltung in der Sportschule Saarbrücken)

Am Samstag, den 25.04.2009 fand das diesjährige Medizinseminar in der Sportschule Saarbrücken statt. Vom Ausbildungsleiter des STSB wurden hierzu hochkarätige Referenten eingeladen, wie z.Bsp. Dr. Konrad Meyne, aus Bayern, seines Zeichens Gefäßchirurg und Angiologe. Wie wir weiter erfuhren wird Herr Dr. Meyne unser zukünftiger VDST-Medizinarzt werden.
Herr Dr. Meyne referierte kurzweilig und sehr informativ über das Thema Behindertentauchen, ein für die meisten Beteiligten unbekanntes Thema. Die vielen Fragen im Anschluss an das Referat zeigten doch, wie interessant das Thema für uns alle war.

Aus dem Saarland wurden außerdem die Referenten Dr. Jochen Würz, seines Zeichens Verbandsarzt beim STSB, sowie Herr Dr. Jörg Schmidt, sowie Yvonne Fickert eingeladen.

Herr Dr. Würz referierte über das Thema Behandlungen nach Toxitation mit Meeresfischen und Pflanzen. Leider mussten wir im Anschluss an sein Referat erfahren, dass Herr Dr. Würz aus beruflichen Gründen nach München zieht und aus diesem Grunde nicht mehr als Verbandsarzt im Saarland zur Verfügung stehen kann.

Von Yvonne Fickert, als Biologin, bekamen wir vorher einen umfassenden Bericht über giftige Meerestiere und Pflanzen.

Herr Dr. Jörg Schmidt, Notfallarzt, referierte über die neuesten Erkenntnisse der Wiederbelebung.

Abschließend berichtete uns Horst Neu über Neuigkeiten vom STSB und VDST.

Alles in allem eine gelungene und informative Veranstaltung, die die Übungsleiter und Tauchlehrer der Turtle Divers rundum zufrieden stellte.

Die interssierten Turtles

Ausbildungsleiter STSB

 

Thomas Nieland


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Sportlerehrung 2008

Wieder einmal waren die erfolgreichen Schwimmer der Turtles in der Stadthalle in St. Ingbert eingeladen um vom Oberbürgermeister geehrt zu werden.

Die Stadt St. Ingbert hatte wie immer weder Mühe noch Kosten gescheut um ihre erfolgreichen Sportler zu ehren. Es wurde ein abwechselungsreiches Rahmenprogramm geboten und für Essen und Trinken war wie immer gesorgt.
Auch die jährliche Tombola war für die Turtles genau so erfolgreich wie die sportlichen Erfolge. Zu guter letzt holte sich noch ein Nachwuchs-Turtle den Hauptgewinn einen Motorroller oder wie man heute auf neudeutsch sagt "Scooter"

 


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Gelungenes UW-Fotoseminar der Turtles

 Bei den Turtle Divers gibt es nicht wenige, die ihre Beobachtungen unter Wasser auch fotografisch festhalten. Einige von ihnen hatten in der Vergangenheit schon bei etlichen Foto- und Videomeisterschaften mit beachtlichem Erfolg teilgenommen.
Aber auch im Bereich der Fotografie hat es in den letzten Jahren gewaltige Veränderungen und Neuerungen gegeben, als Beispiel sei hier nur die Digitalfotografie genannt.

Als dann der 1. Vorsitzende Thomas Nieland Ende Mai vom VDST-Foto-Instructor Gunter Daniel angesprochen wurde, ob unser Verein an einem Fotoseminar Interesse hätte, brauchte dieser nicht lange zu überlegen und sagte spontan zu.
Nach einigen Terminproblemen war es dann am 18. und 19. Juli soweit.

In unserem Clublokal Fine Time wurden bis in den späten Abend in anschaulicher und vor allen Dingen kurzweiliger Zeit (…was, es ist schon 23:00 Uhr ??) die Grundkenntnisse in der digitalen Fotografie behandelt.
Gunter Daniel hatte wirklich an alles gedacht; alle Fragen wurden ausführlich und zufriedenstellend beantwortet.
Gunter konnte nicht nur anhand einer Power Point Präsentation Bildkenntnisse, Brennweite, Verschlusszeit, ISO, etc, pp., erklären, sondern hatte auch jede Menge Fotomaterial, Kameras, Filmleuchten, Blitze, Unterwassergehäuse und Fotozubehör dabei und konnte daher auch anhand diesem Material anschaulich die verschiedenen Möglichkeiten, sowie Vor- und Nachteile der Kamerasysteme erklären. 

Damit das Erlernte auch in der Praxis umgesetzt werden konnte, traf man sich dann am nächsten Morgen im Hallenbad St. Ingbert. Die Aufgabenstellung wurde vorgegeben und jeder Einzelne musste dann mit seiner Kamera an Unterwassermotiven (bunte Plastikfische) versuchen diese Aufgaben zu lösen. Dabei wurden nicht nur die verschiedenen Kameraeinstellungen einstudiert, sondern Bildgestaltung, Blitzlichtfotografie waren ebenso Teile dieser Aufgabenstellung.
Nach diesem Praxisteil traf man sich direkt anschließend wieder im Clublokal und schaute sich die Ergebnisse (die Digitalfotografie macht`s ja sofort möglich !) am Laptop an. Einstimmiger Tenor aller Anwesenden: ab 2 Meter Distanz zum Objekt kann man auch den teuersten Blitzlichteinsatz vergessen..
Aber diese Erkenntnis war nur ein kleiner Teil dessen, was vorher in der Praxis geübt wurde.

Und damit man nicht wieder alles vergisst, wurde am Schluss an jedem Teilnehmer eine CD ausgehändigt, sowie den VDST-Aufkleber

„Spezialkurs UW-Foto 1 „

Uns Teilnehmer bleibt am Ende nichts anderes übrig, als Dir zu danken Gunter. Uns hat es richtig Spass gemacht und wir freuen uns wenn es beim nächsten Mal heißt 

 !!! Bildbearbeitung der UW-Fotografie !!!

Thomas Nieland


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Weihnachtsfeier der Turtles 2008

 Zum Weihnachtsfest luden die Taucher wieder in den Ratskeller St. Ingbert ein

Mit einem rund herum gelungenem Weihnachtsfest beendeten die Mitglieder des Tauchclubs Turtle Divers ihr offizielles Programm für 2008.
Hierzu lud man die Mitglieder schon beinahe traditionell in den St. Ingberter Ratskeller ein.
Bei der Begrüßung hieß der 1. Vorsitzende des Vereins Thomas Nieland neben den vielen Mitgliedern auch ausdrücklich diejenigen willkommen, die aus beruflichen und persönlichen Gründen nicht die Möglichkeit hatten aktiver am Vereinsgeschehen teilhaben zu können und bedankte sich ausdrücklich beim Organisator der diesjährigen Weihnachtsfeier Hans-Otto Eisenbeis.
In seiner Begrüßungsrede wurde das diesjährige Motto der Weihnachtsfeier auf typisch saarländische Art ausgerufen: Gudd gess, gudd getrunk, und gudd gesproocht.
Als ein besonderes Schmankerl entpuppte sich heuer auch ein Spiel, bei dem die Mitglieder raten mussten, wie viel der gesamte Vorstand, einschließlich ihrer Ehe, -frauen, -männer insgesamt wiegt. Hierzu wurden insgesamt 112 Lose für einen Preis von 1,- € von den anwesenden Jugendlichen verkauft.
Dass der Vorstand erst nach dem herrlichen Büffet zur Waage schritt, wurde von manchem Mitglied schon als nicht unerheblicher Faktor bei der Bemessung des Gesamtgewichts gesehen
J

Alles in allem eine kurzweilige und wie immer gelungene und gesellige Weihnachtsfeier der Turtles.

 Thomas Nieland


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Saarlandmeisterschaften 2007

St. Ingberter Tauchclub räumt ab

Am 22.04.2007 fanden die diesjährigen Saarlandmeisterschaften im Flossenschwimmen und Streckentauchen im Hallenbad Völklingen statt.
Vom Präsidenten und Wettkampfleiter des Saarländischen Tauchsportverbandes (STSB), Herrn Gerd Diehl konnten zahlreiche Vereine begrüßt werden.

Gleich zu Beginn der Wettkämpfe zeichnete sich ab, dass heuer der Tauchclub Turtle Divers aus St. Ingbert, eine dominierende Rolle spielen würde.
Bei den 800 Metern der Aktive (1. Wettkampf) konnte Pascal Nieland auf Anhieb den 1.Platz gewinnen. Auch bei den 200 m und 100 m stand Pascal Nieland auf dem Siegertreppchen ganz oben.
Ganz stark waren ebenso die Jungsenioren (Klasse von 35 bis 49 Jahren) vertreten, die mit Hans-Otto Eisenbeis, Wolfgang Kohns, Michael Scherer und Dieter Müller antraten.

Aber auch die Jungseniorinnen zeigten den übrigen Wettkämpferinnnen wo es lang ging, konnten sie doch etliche 1. Plätze für sich verbuchen. Allen voran Uschi Kohns-Wilhelmi, sowie Claudia Wagner, Monika Eisenbeis und Brigitte Nieland.

Der Tauchclub St. Ingbert ist noch ein relativ junger Verein (15 Jahre), so dass bei den Senioren (Altersklasse ab 50 Jahre) mit dem 1.Vorsitzenden Thomas Nieland nur ein Vertreter teil nahm. Bei den 800 m und 400 m wurde der 2. Platz, bei den 200 m und 100 m der dritte Platz erkämpft.

Bei der abschließenden und harmonischen Siegerehrung im Biergarten Zum weißen Rössl, konnte der Tauchclub St. Ingbert den Mannschaftspokal der Jungseniorinnen und den Mannschaftspokal der Jungsenioren gewinnen.
Das Highlight der Siegerehrung war jedoch der Gesamtpokal für den besten saarländischen Verein. Mit insgesamt 183 Punkten konnten die Turtles diesen Pokal mit nach Hause nehmen.

Nach dem gewohnten Dienstag-Training im Bad „Das Blau“ wurden alle Pokale mit Sekt gefüllt und zusammen mit dem Präsidenten des STSB und der Pressereferentin des STSB, Frau Sandra Daniel wurde nochmals der Sieg ausgiebig gefeiert.

 Thomas Nieland


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Ein Kurztrip zum Monte Mare nach Rheinbach (Nachtrag)

Wie bei jeder Organisation mache ich erst mal eine Vorfahrt, um eventuell „bösen Überraschungen“ aus dem Weg zu gehen.
Unser Tauchkamerad Michael Scherer, alias Skipper, hat ja schon einiges über das Indoor-Tauchzentrum Monte Mare geschrieben, hier nur noch ein kleiner Anhang:
Pascal und ich besuchten das Bad am Montag, den 02.04.2007, also in den Osterferien.
Erst einmal ist der Eintrittspreis unter der Woche dann wesentlich günstiger, nämlich 19,-€ incl. Frühstück, als am Wochenende, dann berappt man eben mal 48,-€ p./P.
Als weiteren Vorteil sehe ich, dass das Tauchbecken nicht so voll ist. Außer uns waren maximal noch 12 Personen im Becken, so dass alles ganz entspannt von sich ging.
Eigentlich hat man nach 15 Minuten alles gesehen, das Becken ist in Wirklichkeit kleiner, als es im Internet erscheint. Trotzdem hatten wir Zeit und Platz um einige Übungen durchzuführen.
Ratsam ist sich vorher nach dem Besucherandrang zu erkundigen, so sind z.Bsp. am Mittwoch, den 04.04.2007 schon 70 Tauchern angemeldet. Vor Ort sagte man uns, dass man schon öfters Tage hatte mit ca. 100 (!) Tauchern im Becken. Wie man dann noch unfallfrei tauchen kann, bleibt mir allerdings ein Rätsel.
Trotzdem das Monte Mare ist eine Reise wert. In den Sommerferien werde ich, insbesondere für unsere Jugend, eine solche Fahrt organisieren. Dann gibt`s anstatt Frühstück, Mittags Pizza !!

Mit dem PKW habe ich von Eiweiler übrigens knapp 2 Stunden gebraucht.

 Thomas Nieland


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Tagesfahrt zum Indoor-Tauchzentrum in Rheinbach

am Samstag, den 10. März 2007, war ich zusammen mit den TF Blue Marlin im Indoor-Tauchzentrum „Monte Mare“ in Rheinbach (bei Bonn). Auf ausdrückliche Bitte unseres „Präsidenten“ Thomas, habe ich die nachfolgenden Zeilen verfasst. Ein kleiner Rückblick auf einen super Tagesausflug, und für diejenigen, die vielleicht ebenfalls an einen „Indoor-Tauchgang“ denken, ein paar Tipps zur Planung.

Und noch vorweg für die, die sich jetzt fragen, wie kommt der Michel zum Blue Marlin. Ganz einfach. Deren Schriftführerin, Sabine Kiefer, ist auch eine begeisterte Seglerin. Die hat die Fahrt organisiert und bei unserem letztjährigen Segeltörn auf Elba haben wir kurzfristig beschlossen, dass ich da mitfahre.

Die Hin- und Rückfahrt nach Rheinbach erfolgt mit dem Reisebus. Abfahrt ist um 06:45 Uhr in Saarbücken beim Behördenparkplatz, vor dem Polizeiareal in der Mainzer Straße. Die zweite Zusteigemöglichkeit befindet sich an der A1-Autobahnabfahrt Quierschied / Göttelborn. Dann sind alle 27 Personen an Bord und unser Fahrer folgt seinem Navi in Richtung Rheinbach.

Gegen 09:45 Uhr steht der Bus auf dem Parkplatz beim Monte Mare. Das dann folgende Prozedere ist für eine Gruppe dieser Größenordnung etwas Zeitaufwendig. Ein Laufzettel muss ausgefüllt werden, die Brevets incl. Tauchtauglichkeit werden überprüft und die benötigten Ausrüstungsgegenstände werden verausgabt. Bis wir tauchfertig am Becken ankommen, ist es fast 11:00 Uhr. Luft gibt es non Limit unmittelbar am Tauchbecken in 5-, 8- und 10-Liter-Flaschen.

Das Tauchbecken ist 10 Meter tief und schön ausgestaltet mit Unterwasservulkanen, Trainingsebenen, Röhrensystemen und einer Grottenlandschaft. Während fast alle zuerst mal mit einem Tauchgang beginnen, verteilen sich die Taucher anschließend über das gesamte Areal. Wellenbad, Saunalandschaft, Wasserrutsche, Sportschwimmbecken, Schwimmbadrestaurant, … eben das volle Programm, was ein modernes Freizeitbad zu bieten hat … und zwischendurch gibt´s auch mal wieder einen Tauchgang.

Für 18:00 Uhr haben wir im Saunarestaurant reserviert. Hier sitzen wir dann wieder alle gemeinsam, nehmen im Bademantel gepflegt unser Abendessen ein und gleichen unseren Flüssigkeitsverlust mit Weizenbier aus.

Um 20:00 Uhr ist Abfahrt. Aufgrund der kühlen Außentemperaturen sind auch die tagsüber im Bus gelagerten Getränke (Sekt und Bier) optimal temperiert. So geht es in geselliger Manier wieder in Richtung Heimat. Es war ein super Tag, klasse organisiert, schönes Freizeitbad, gesellige Tauchkameraden und eine super Logistik. Schön dass ich dabei sein durfte.

Hier noch ein paar Daten zum Monte Mare

Die Tageskarte am Wochenende (Tauchen und alle anderen Einrichtungen des Bades) kostet 49 € (Wochentags 39 €). Wir hatten ermäßigte Eintrittskarten für 25 €. Die konnten aber nur während der Bootsmesse in Düsseldorf bezogen werden.

Das Tauchbecken wirkt von der Fläche her erst mal relativ klein. Wenn dann gegen 11:00 Uhr, was weiß ich wie viele Taucher um das Becken herum lagern, fragt man sich erst mal, wo die wohl alle hin sollen. Im Wasser geht es dann aber doch relativ entspannt zu. Man muss sich eben auch darüber im Klaren sein, dass man in einem Hallenbad taucht und nicht auf den Malediven. Mit einer realistischen Erwartungshaltung kann man aber garantiert einen tollen und erlebnisreichen Tag im Monte Mare verbringen.

Nichts desto trotz, wer es gerne etwas ruhiger mag, fährt besser unter der Woche nach Rheinbach. Nicht zuletzt auch wegen dem dann günstigeren Eintrittspreis.

Alle Details zum Monte Mare in Rheinbach findet ihr auf deren Homepage unter

http://www.monte-mare.de/de/rheinbach.html.

 Michael Scherer


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Berlin, Berlin, … wir waren in Berlin

 Der höchste Tauchturm Deutschlands steht in Berlin. Das war die Anfangsmotivation für unsere Vereinsfahrt vom 13. bis 15. Oktober 2006 nach Berlin.

 Die Anreise am Freitag erfolgt individuell. Gegen 13:00 Uhr sitzen wir komplett im Coffeeshop am Pariser Platz. Nach einer guten Kaffeespezialität setzen wir uns zu Fuß in Bewegung in Richtung Paul-Löbe-Haus. Unser erster Programmpunkt in Berlin ist nämlich die Besichtigung des Reichstages. Und hier haben wir auf Einladung des MdB Hill aus dem Saarland sogar noch ein gratis Mittagessen in der Bundestags(besucher)kantine. Nach der Mahlzeit geht´s rüber zum Reichstag. Vorbei an der Besucherschlange – wir sind schließlich geladene Gäste, rauf in die Kuppel, runter in den Plenarsaal und anschließend noch im Konferenzraum ein kleines Fachgespräch über erneuerbare Energien. Dann ist es auch schon 17:30 Uhr und wir machen uns auf zu unserer Unterkunft. Also Pkw suchen, Parkgebühren zahlen und los. Zwischen 18:15 und 18:45 Uhr und mit der Erkenntnis, dass Berlin größer ist als Rohrbach oder Spiesen und ein GPS alleine auch nicht unbedingt direkt zum Ziel führt, kommen wir dann am Pichelsee bei der DLRG an. Hier befindet sich der Tauchturm sowie auch unserer Unterkunft für die nächsten beiden Nächte.

 Das nächste Highlight ist die Besichtigung der Unterkunft. Vermutlich hat sich vorher niemand etwas dabei gedacht. Aber wahrscheinlich haben sich die meisten etwas anderes darunter vorgestellt. Aber warum lange diskutieren, über Angelegenheiten die man eh nicht ändern kann. Und Pascal hat schon den wirklichen Ernst der Lage erkannt: „Babba, mir misse noch Bier kaafe gehn“.

 Abends Essen wir in einem nahe gelegenen kroatischen Restaurant. Hier treffen dann auch noch Kohns´es und Wilhemi´s zu uns. Die konnten aufgrund schulpflichtiger Kinder erst später von zu Hause wegfahren.

 Am Samstag werden wir von einem lauten Motorengeräusch geweckt. Der erfahrene Taucher identifiziert das Geräusch sofort als Tauchkompressor und fragt sich aber zugleich: warum müssen die morgens um 7 ihre Flaschen füllen? Jedoch falsch gedacht, kein Tauchkompressor sondern das Notstromaggregat der Liegenschaft ist in Betrieb. Für uns aber eigentlich unerheblich, wir haben lediglich kein Licht und die Ungewissheit ob der Tauchturm ohne Netzstrom überhaupt in Betrieb genommen kann. Dafür aber ein romantisches Frühstück bei Kerzenschein. Und gegen 9 gibt es dann doch wieder richtigen Strom aus der Steckdose.

 Nach dem Frühstück erfolgt die Einweisung in den Tauchturm und die formalen Voraussetzungen zur Nutzung der Anlage wie Tauchpass, ärztliche Untersuchung und Logbücher werden überprüft. Getaucht wird nacheinander in zwei Gruppen. Erste Gruppe rein und trocken auf 42 Meter gefahren. Dann geht es noch durch 8 Meter Wassersäule runter in die Arbeitskammer. Nach 10 Minuten Grundzeit sammeln wir uns wieder auf 42 Meter und von dort geht es dann trocken in ca. 15 Minuten und über drei Dekostopps auf Null. Dann folgt die zweite Gruppe mit identischem Ablauf. Sicherheit wird bei der DLRG groß geschrieben. Deshalb erfolgt auch unmittelbar nach dem Ausstieg aus dem Turm sowie nochmals nach 30 Minuten ein „Medizincheck“ (Augen zu, rechter Daumen an linkes Ohr, auf einem Bein stehen und dabei langsam rückwärts gehen, … oder halt so ähnlich). Auf jeden Fall, alle Turtles bestehen die Tests und dürfen die Anlage wieder verlassen.

 Heute Nachmittag steht eine Besichtigungstour mit dem Reisebus auf dem Programm. Wie bestellt holt uns der Bus um 14:00 Uhr bei unserer Unterkunft ab. Wir wundern uns noch, wie ein so großer Bus in eine so schmale Sackgasse fahren kann. Die nachfolgenden 30 Minuten wundert sich nur noch die Busfahrerin. So lange benötigt sie nämlich mangels Wendemöglichkeit für die 1.000 m Rückwärtsfahrt. Aber dann ist es endlich soweit. Unter fachkundiger Reiseleitung fahren wir die typischen Berlinhighlights ab: Brandenburger Tor, Reichstag, Kanzleramt, Judendenkmal, Checkpoint Charlie, Berliner Mauer, Dom, Siegessäule, Potsdamer Platz, KaDeWe, usw. Gegen 17:30 Uhr verlassen wir den Bus in der Friedrichstraße. Nach einer kurzen Shoppingtour kehren wir zum Abendessen im „Good Time“, einem asiatischen Spezialitätenlokal, ein.

 Zurück zur Unterkunft nehmen wir ein Stück die S-Bahn und machen aus dem restlichen Nachhauseweg noch eine kleine unvorhergesehene Nachtwanderung. Zu Hause geht es dann zum gemütlichen Teil über. Die Getränkevorräte müssen weg. Leider kann ich hiervon nicht viel berichten, da ich mich aufgrund der anstrengenden Wanderung schon zeitig zurückzog. Nur soviel, um Zwei Uhr ging wohl das Licht aus (kein Stromausfall).

 Sonntags frühstücken bei elektrischem Licht (ach war das gestern mit den Kerzen doch so schön). Dann wird gepackt und um neun fahren wir dann wieder in Richtung Innenstadt. Als Abschluss steht noch eine Spreefahrt auf dem Programm. Ab der Zusteigestelle „Moltkebrücke“ geht es in 90 Minuten durch die Berliner Innenstadt, vorbei am Schloss Charlottenburg, durch das Regierungsviertel und durch die historische Stadtmitte. Nach diesem Kurztörn, ist das offizielle Berlinprogramm beendet. Den Rest des Tages verbringen die meisten von uns auf der ca. 800 km langen Autobahnstrecke nach Hause.

 Ich glaube, es hat allen 20 kleinen und großen Turtles viel Spaß gemacht, trotz, oder auch gerade wegen einiger kleiner unvorhergesehener Abläufe. Und es bleibt nur noch zu sagen: danke Thomas für die Planung und Organisation dieser schönen Tour … Berlin ist eben immer eine Reise wert.

 Michael Scherer


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Eröffnung des neuen Hallenbades in St. Ingbert

Im Sept. war es endlich soweit "das Blau" unser neues Hallenbad in St. Ingbert wurde eröffnet.

Die offiziellen Feierlichkeiten fanden in einem großen Zelt auf dem Parkplatz vor dem Blau statt. Neben den üblichen Ansprachen der Politiker wurde für die geladenen Gäste ein Buffet gereicht und für musikalische Unterhaltung gesorgt. Anschließend haben Führungen durch das Bad, die tolle Saunalandschaft, sowie den Technikbereich stattgefunden.

Die Vereine hatten die Möglichkeit ihre Tätigkeiten den Besuchern zu präsentieren.

Ab 14:00 Uhr wurde das Bad durch die Vereine mit viel TAM-TAM offiziell in Betrieb genommen. Das Wasserballett machte eine wunderbare Vorführung. In deren Anschluss sich alle Vereine ins Nass stürzten. Danach wurden die Becken für die Besucher freigegeben.

Den ganzen Tag gab es verschiedene Attraktionen, welche in einen professionellen Lasershow am Abend endete.

Alles in allem war die Eröffnungsfeier ein toller Erfolg.

Die Wassernixen

Die Musik

Die Vereine

Zwei ältere Herren

zwei Taucherinnen

 

Hans Otto

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Schnuppertauchen bei den Turtels

Großer Ansturm beim diesjährigen Freibadfest

 Am Sonntag, den 26.06.2005, fand bei strahlendem Sonnenschein das diesjährige Freibadfest im St.Ingberter Freibad statt. Wie in den vergangenen Jahren auch, gestalteten die Taucher aus St.Ingbert ihr Schnuppertauchen. Bevor um 15:00 Uhr die Aktion startete, stand schon geduldig eine große Menschenschlage an, die sehnsüchtig darauf wartete, dass endlich das Sprungbecken für die Taucher geräumt wurde. Ein großer Teil der Taucher gab am Beckenrand die wichtigsten Verhaltensregeln für die Anfänger, während der andere Teil der Turtles sich persönlich um jeden Einzelnen unter Wasser kümmerte. So konnte man am Ende nur zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten sehen. Selbstverständlich fanden sich die Taucher nach dieser gelungenen Aktion an der Cafeteria zu einem Umtrunk und einem kleinen Imbiss zusammen, wobei man auch auf das „Wohl“ des Bäderbetriebes der Stadt St.Ingbert anstieß.

 

Es herrschte wie immer großer Andrang

Unser Strömungsmeister

Ältere Herren brauchen auch eine Pause

Wie immer zum Abschluß ein Umdrunk

Thomas Nieland


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Otter und Robben bei den Turtles

 Nanu, kümmern sich jetzt auch noch die Turtles um artenbedrohte Tiere oder handelt es sich hierbei um neuartige Trainingsmethoden aus den USA??

Oder gar um einen verspäteten Aprilscherz??

Ganz und gar nicht! Bei Otter und Robben handelt es sich um die neuen Schnorchelabzeichen der Jugend des VDST, die ab 6 Jahren abgelegt werden können. Verlangt werden hierbei u.a. 50 m Schnorcheln in Brust-, Seiten- und Rückenlage, Streckentauchen, 10m für Otter, 15 m für Robbe, 15 sek. Zeittauchen für Otter, 20 Sek. Für Robbe, Abschleppen eines gleichwertigen Partners (25m , bzw. 50 m) und Kenntnisse in 4,bzw. 8 Baderegeln.

Keine leichte Aufgabe für unsere Jugendtrainerin Uschi Kohns, die aber keine Mühe hatte, ihre Schützlinge an das ersehnte Ziel heranzubringen. Bestanden hatten am Ende alle Teilnehmer, im Einzelnen: Amelie, Lena und Laura Wilhelmi, Sandra Kohns und unser jüngstes aktives Mitglied Marco Kohns für das Schnorchelabzeichen Otter.

Das Schnorchelabzeichen Robbe konnten dann in Form einer schönen Urkunde Amelie Wilhelmi und Sandra Kohns in Händen halten.

Natürlich muss so ein Ereignis standesgemäß gefeiert werden. So gab es im Anschluss an das Training im Rohrbacher Hallenbad Brezel, Käsestangen und jede Menge zu trinken. Es versteht sich natürlich von selbst, dass die stolzen Eltern es sich nicht nehmen ließen gleich mitzufeiern. Für diese spontane Feier sei nachträglich Dank an Gitte, Uschi und unserem Jugendwart Werner ausgesprochen. Weiter so!

 

Thomas Nieland


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